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1994 wurde Oregon der erste Staat in den USA in der ärztlich assistierte Suizid legal wurde. Als Ergebnis kann jeder Mensch, dem zwei Ärzte unabhängig diagnostizieren, dass er nur weniger als sechs Monate zu leben hat, legal eine tödliche Dosis Barbiturate verschrieben erhalten, um sein Leben zu beenden. Seit 1994 haben mehr als 500 Einwohner von Oregon so den Tod in ihre eigenen Hände genommen.

In »How To Die In Oregon Die« tritt Filmemacher Peter Richardson vorsichtig in das Leben von todsterbenskranken Menschen ein, wie sie entscheiden ob und wann sie ihr Leben durch eine tödliche Überdosis beenden möchten. Richardson untersucht beide Seiten dieses komplexen, emotional aufgeladenen Themas. Daraus entsteht ein lebensbejahendes, erstaunlich kraftvolles Porträt darüber, was es bedeutet in Würde zu sterben.

http://www.howtodieinoregon.com

http://www.hbo.com/documentaries/how-to-die-in-oregon/index.html

http://en.wikipedia.org/wiki/How_to_Die_in_Oregon

http://www.facebook.com/howtodieinoregon

http://hpd.de/node/14856


http://hpd.de/node/16020

http://www.secularism.org.uk/news/2013/05/vermont-approves-doctor-assisted-suicide

http://www.pbs.org/newshour/bb/terminally-ill-patients-able-choose-die/

Siehe auch: The Suicide Plan (PBS, 2012)

4 Responses to “How to die in Oregon (HBO, 2011)”

  1. […] Über die fachgerecht assistiere Sterbehilfe in Oregon […]

  2. […] Siehe auch: How To Die In Oregon (HBO, 2011) […]

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