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Krieg um den §166 StGB

Bloody_Cross_rectDer ehe­ma­li­ge »Blas­phe­mie­pa­ra­gra­ph«, der gewalt­be­rei­te Gespens­ter-Fan­clubs heu­te noch gegen Kri­tik und Sati­re schützt, wird nun wie­der aus dem alten Schlauch geholt, um krea­ti­ven Gebrauch nebst Neu­schöp­fun­gen (un)heiliger Text­stel­len aus der »Dicken Schwar­te« zu zen­sie­ren.

Selt­sam, wenn es dar­um geht Anders- und Ungläu­bi­ge mit Höl­len­dro­hun­gen zu beschimp­fen und als Nicht­men­schen zu dif­fa­mie­ren, dann ist den Zer­tre­tern des HErrn unter dem Kreuz alles erlaubt.

In einer mul­ti­kul­tu­rel­len Gesell­schaft kann es nicht sein, dass ein­zel­ne Kas­ten sich alles straf­frei erlau­ben dür­fen incl. per­sön­li­cher Beschimp­fun­gen. Hier muss der Staat säku­lar wer­den.

Bis dahin wird der Kampf gegen Zen­sur durch Gläu­bi­gen­ver­ei­ne und die Papst AG wei­ter­ge­hen. Leset und redet alle davon und helft durch den Strei­sand-Effekt.

Herr, du brichst Geg­nern den Kie­fer.
Nun schlag ihnen auch die Zäh­ne raus!

Gebet nach Psalm 58 und Psalm 3



»Ein All­mäch­ti­ger, der von sei­nen Geschöp­fen geläs­tert wer­den kann, ist ein schwa­cher Gott. Benö­ti­gen Göt­ter ihre unbe­fleck­te Ehre, sol­len sie sich selbst um sie küm­mern.«

Das steht sogar so in ihrer Bibel: »Rächet euch sel­ber nicht, mei­ne Liebs­ten, son­dern gebet Raum dem Zorn Got­tes; denn es steht geschrie­ben: Die Rache ist mein; ich will ver­gel­ten, spricht der Herr.« (Röm 12;19)

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