Feed on
Posts
Comments

http://www.giordano-bruno-stiftung.de/meldung/mein-koerper-gehoert-mir

Hier kann gespen­det wer­den:

 

http://www.focus.de/panorama/diverses/kinder-mein-koerper-gehoert-mir-kinderrechtskampagne-gegen-zwangsbeschneidung-gestartet_aid_804299.html

http://blasphemieblog2.wordpress.com/2012/08/22/bundestagspetition-fur-ein-verbot-von-beschneidungen-bei-minderjahrigen/

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2012/_06/_27/Petition_25502.$$$.a.u.html

http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/sonderrechte-sind-ein-suendenfall–63255547.html


»Der israe­li­sche Innen­mi­nis­ter, Eli Jischai, hat Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel unter­des­sen auf­ge­for­dert, sich für das Recht auf Beschnei­dun­gen ein­zu­set­zen. „Als stell­ver­tre­ten­der Minis­ter­prä­si­dent, Innen­mi­nis­ter und Vor­sit­zen­der der größ­ten reli­giö­sen Par­tei, aber vor allem als Jude wen­de ich mich an Sie mit der Bit­te, die­ses Phä­no­men (Kri­mi­na­li­sie­rung der Beschnei­dung) zu been­den“, zitier­te die Zei­tung „Jedi­ot Achro­not“ am Don­ners­tag aus dem Brief.
»Juden in Deutsch­land dürf­ten nicht gezwun­gen wer­den, sich zwi­schen der Ein­hal­tung natio­na­ler oder gött­li­cher Geset­ze ent­schei­den zu müs­sen.«

http://www.focus.de/politik/deutschland/streit-um-beschneidungsurteil-medizin-contra-religion-ethikrat-wirbt-fuer-kompromiss_aid_805234.html

 


In dem Ähtick­rad waren gar kei­ne Ethi­ker:

http://www.morgenpost.de/politik/inland/article108761046/Deutscher-Ethikrat-will-Beschneidung-nur-mit-Betaeubung.html

 


 

Sind wir nun in einem Rechts­staat oder nicht?

Wenn Einem das nicht passt — wir sind nicht die DDR, die Gren­zen sind offen in bei­de Rich­tun­gen.

 

http://www.wrint.de/2014/03/19/wr271-zum-thema-beschneidung/


KiKa mit Pim­mel­fumm­lern

http://www.freigeist-weimar.de/beitragsanzeige/kika-dreiste-missionierung-im-oeffentlich-rechtlichen-fernsehen/

 

2 Responses to “Mein Körper gehört mir!”

  1. Musa sagt:

    Lie­ber Erblogg­tes Bloggender,wie erfri­schend, dass auch wir nicht immer einer Mei­nung sind .Ich fin­de desein Fall ganz furcht­bar. Ich habe mir die 15 Ver­gleichs­sei­ten genau ange­se­hen. Das sind die fcb­li­chen Abgrf­cn­de der Text­kul­tur ohne Hirn (oder mit ganz wenig Hirn). Nur wenn es einen Medi­zi­ner trifft, noch dazu in lei­ten­der Funk­ti­on, ist es m. E. beson­ders schlimm. Die stren­ge Tren­nung in theo­re­ti­sches Wis­sen (den Stand der For­schung, den Stand der wis­sen­schaft­li­chen Dif­fe­ren­zie­rung in einem Fach­ge­biet, immer Up-to-Date zu sein mit den Jour­nals, was auch immer) und prak­ti­sche Anwen­dung (den All­tag der Dia­gno­se und der Therapie/des Eingriffs/was auch immer) funk­tio­niert doch nicht. Ich habe das Argu­ment schon frf­cher manch­mal gehf6rt, in e4hnlichen Kon­tex­ten: Man kann doch schon mal pla­gi­ie­ren und trotz­dem gut ope­rie­ren kf6nnen, dann eher im Sin­ne von hand­werk­li­chem Geschick. Aber gibt es denn irgend einen chir­ur­gi­schen Ein­griff, bei dem der Arzt nicht ganz genau WISSEN muss, was der Stand der For­schung ist, was er im unvor­her­seh­ba­ren Fall X tun muss usw.? Und die­ses Wis­sen erhe4lt er NICHT NUR durch die Pra­xis (aud­fer, er hat immer einen Schutz­en­gel). Die­ses Wis­sen muss er sich VOR dem Abstieg in die empi­ri­sche Realite4t mensch­li­cher Kf6rper ANEIGNEN und nicht blodf AB- UND UMSCHREIBEN. Aber bit­te, viel­leicht ist mein c4rztebild hier zu idealistisch.Wenn Sie schrei­ben, dass Pla­gia­te nicht auf die Fe4higkeit zur Chir­ur­gie durch­schla­gen (und Sie im Fol­gen­den ja auch mit­un­ter zu Recht die chir­ur­gi­sche Pra­xis vom For­schen tren­nen), so schla­gen Sie in die­sel­be Ker­be wie die Gut­ten­berg-Ver­tei­di­ger (Mer­kel et al.): Pla­gia­te mfcs­sen nicht auf die Fe4higkeit durch­schla­gen, ein guter Poli­ti­ker zu sein, denn Poli­tik ist nicht Forschung.LGsw

  2. Fabiola sagt:

    Hur­ra, eine Dis­kus­si­on! Wenn auch fcber ein nicht so wich­ti­ges The­ma In dise­em blog ent­schei­de ich mich ste4ndig daff­cr, auch fcber sol­che eher unwich­ti­gen The­men wie die PID zu schrei­ben, obwohl fcber­all auf der Welt gera­de durch Ter­ror und Gewalt Men­schen sterben.Und wenn ich fcber die­se Grau­sam­kei­ten berich­te, mache ich das, genau wie unse­re Poli­ti­ker, aus einem abge­schirm­ten Raum her­aus, auf einem beque­men Schreib­tisch­stuhl sit­zend, sicher und geschfctzt von Zuhause!Ok, es gibt Unter­schie­de zwi­schen Poli­ti­kern und Jour­na­lis­ten. Ich mf6chte damit nur sagen, auch wenn eini­ge Poli­ti­ker die­se Debat­te zu moralinfcberse4uert und zu selbst­lob­hud­le­risch geff­chrt haben, es besteht mei­ner Ansicht nach berech­tig­te Hoff­nung, dass sie sich TROTZDEM mit Lybi­en, der Atom­ener­gie etc besche4ftigen.Heidft ja nicht, dass sie das gut machen!Verrfcckt, ICH wer­de zur Ver­tei­di­ge­rin der deut­schen Poli­ti­ker Viel­leicht, weil ich das Argu­ment mit den beque­men Luxus­ses­seln nicht mag. Hat auch so etwas Mora­li­sches. Oder Beleh­ren­des. Ich bin mir noch nicht sicher.

Leave a Reply