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Morbus Schantalle

Im Volks­mund sind auch die Bezeich­nun­gen »Kevi­nis­mus« oder »Chan­ta­lis­mus« geläu­fig.

Defi­ni­ti­on: Als Kevi­nis­mus (auch: Chan­ta­lis­mus) bezeich­net man die krank­haf­te Unfä­hig­keit, mensch­li­chem Nach­wuchs mensch­li­che Namen zu geben. Kevi­nis­mus führt bei den Erkrank­ten und vor allem bei deren Nach­wuchs zur sozia­len Iso­la­ti­on. Die Betrof­fe­nen ent­wi­ckeln eine Psy­cho­se gegen gesun­de Men­schen und ver­keh­ren nur mit Per­so­nen, die eben­falls an Kevi­nis­mus lei­den.

Quel­le: http://de.uncyclopedia.org/wiki/Kevinismus

Eine mög­li­che Erb­lich­keit ist nicht ein­deu­tig unbe­stä­tigt: http://www.stupidedia.org/stupi/Kevinismus

Immer­hin ist die­ses Phä­no­men mit einem gewis­sen Unter­hal­tungs­wert ange­rei­chert: http://www.gregor-jonas.de/witze/kevinismus.htm


Lei­der ist fest­zu­stel­len, dass die sprach­li­chen Krea­tis­men hef­tig um sich grei­fen:

Schalosien


Ob das stimmt, steht in den Ster­nen. Aber da steht auch Höseg­nörömm­pömm­pömm.

Schaklin

 

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