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Revolver

Heu­te vor 50 Jah­ren, am 5. August 1966 wur­de das sieb­te regu­lä­re Album der Beat­les ver­öf­fent­licht: »Revol­ver«

Hier zeig­te die Rock’n’Roll-Band aus Liver­pool, dass sie auch ernst­haf­te, ›rich­ti­ge‹ Musik machen kann. Zuvor waren sie mit sol­chen geschmack­lo­sen Aus­rut­schern wie »Love Me Do« (1962), »I Want to Hold Your Hand« (1963), Eight Day A Week (1964)»Drive My Car« (1965) in der gan­zen Welt berühm­ter als der  Jos­hua Ben Jose­ph gewor­den.

Den­no­ch habe ich ein Lieb­lings­lied: »Tomor­row Never Knows« und das am liebs­ten in der Remix-Ver­si­on für »Love« gekreuzt mit »Wit­hin You, Without You«. Nein, ich habe (lei­der) noch nie LSD genom­men.


Das Cover stammt von Klaus Voor­mann, über den es auch den sehens­wer­ten Film »All you need is Klaus« gibt.


In der ame­ri­ka­ni­schen Aus­ga­be ist auf die­sem Album das Kin­der­lied über die ›gel­be Sup­pen­ma­ri­na­de‹ gelan­det. Wenn das alles an Aus­rut­schern ist… Dafür hät­te eigent­li­ch »Paper­back Wri­ter« ernst­haft dar­auf gepasst. Aber wozu hat man CD-Bren­ner und Ton­stu­dio­ge­rä­te, die sich für Kopier­schmutz nicht inter­es­sie­ren.


Für die CD Love kreuz­ten Geor­ge Mar­tin und sein Sohn »Wit­hin You, Without You« mit »Tomor­row Never Knows« und her­aus kam die­ses hyp­no­ti­sche Meis­ter­werk:

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