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War­um ich Zyni­ker bin, Teil 1*

Yes Minister

Das Wahl­er­geb­nis ist ein Erd­rutsch — Regie­rungs­wech­sel. Ins Minis­te­ri­um für Ver­wal­tungs­an­ge­le­gen­hei­ten zieht Jim Hacker als neu­er Minis­ter aus der ehe­ma­li­gen Oppo­si­ti­ons­par­tei ein. Mit dem Vor­ha­ben »Fri­schen Wind in die ver­staub­te Büro­kra­tie hin­ein­zu­bla­sen« müss­te er vor allem eines tun: Sein eige­nes Minis­te­ri­um abschaf­fen.

An sei­ner Sei­te »assi­si­s­tie­ren« ihm sein per­sön­li­cher Refe­rent Ber­nard Wool­ley und Staats­se­kre­tär Sir Hum­phrey App­le­by (in Per­so­nal­uni­on auch Lei­ter der Ver­wal­tung) und »bemü­hen« sich die »muti­gen« Ide­en des Minis­ters vor der Umset­zung zu schüt­zen — und damit den Minis­ter. Und sich selbst.

Die­ses Fern­seh­se­rie und die bei­den Bücher sind mei­ne Dis­kor­dia­ni­sche Offen­ba­rung gewe­sen und haben mein Welt­bild bis heu­te beein­flusst.

Um es in Anleh­nung an John C. Foger­ty aus­zu­drü­cken:

»Das Leben ist wie ein Rodeo. Der Trick ist, solan­ge oben zu blei­ben, bis die Glo­cke ertönt.«

Yes Minister Buch


* War­um ich Zyni­ker bin, Teil 2

5 Responses to “Yes Minister/Yes Prime Minister”

  1. klafuenf sagt:

    Ich habe den Ver­dacht, der Begriff »Eurowurst« wur­de im eng­li­sche Ori­gi­nal wg. der sprach­li­chen Dop­pel­deu­tig­keit gewählt.

  2. […] * War­um ich Zyni­ker bin, Teil 1 […]

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