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Nobel­preis für Medi­zin 2012 Shinya Yama­n­a­ka und John B. Gur­don

1962 über­trug John Gur­don die DNA aus einer spe­zia­li­sier­ten Kaul­quap­pen-Darm­zel­le in eine Frosch-Eizel­le. Aus die­ser Eizel­le ent­stand eine nor­ma­le Kaul­quap­pe.

40 Jah­re spä­ter ent­deck­te Shinya Yama­n­a­ka wie man eine spe­zia­li­sier­te Zel­le dazu »über­re­det« zu einer pluri­po­ten­te Stamm­zel­len zu wer­den.

Aus sol­chen Stamm­zel­len kann in der Inter­ak­ti­on mit der Umge­bung in einem leben­den Kör­per eine spe­zia­li­sier­te Zel­le wer­den. Damit könn­ten defek­te Orga­ne nach­ge­züch­tet wer­den oder zer­stör­te Ner­ven­bün­del reak­ti­viert wer­den. So könn­te man irgend­wann viel­leicht quer­schnitts­ge­lähm­ten Men­schen hel­fen.

http://www.taz.de/!103118/

http://www.sueddeutsche.de/wissen/brite-und-japaner-geehrt-medizin-nobelpreis-fuer-zellenprogrammierer-1.1489916

http://www.sueddeutsche.de/wissen/stammzellforschung-stammzellen-ohne-konfliktpotential-1.790572

http://derstandard.at/1348285328296/Medizin-Nobelpreis-2012-geht-an-John-B-Gurdon-und-Shinya-Yamanaka

http://derstandard.at/1381371719785/Neue-Zellen-mit-therapeutischem-Nutzen

http://www.scinexx.de/dossier-detail-318 – 5.html

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-15202 – 2012-10 – 08.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Nucleolus

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